Stärken bei längeren, nuancierten Texten
Eigener API-Key, eigene Modellwahl, eigener Tonalitäts-Default — komplett unabhängig von ChatGPT konfigurierbar.
Modelle: Haiku 4.5 · Sonnet 4.6 · Opus 4.6 / 4.7
Hunderte Artikel und Varianten in Sekunden bearbeiten. CSV-Import in allen Sprachen. Variantenmatrix mit Mustern. Custom-Felder pro Sprache. Snapshots mit Revert. KI-Textgenerierung mit ChatGPT und Claude. Alles direkt im Shopware-Admin — ohne ETL-Tool, ohne Drittsystem.
Beschreibungen, Meta-Title, Meta-Description und Keywords in jeder Sprache deines Shops — auf Knopfdruck. Wahlweise mit ChatGPT (OpenAI) oder Claude (Anthropic), beide parallel nutzbar mit Provider-Auswahl pro Generierung.
Eigener API-Key, eigene Modellwahl, eigener Tonalitäts-Default — komplett unabhängig von ChatGPT konfigurierbar.
Modelle: Haiku 4.5 · Sonnet 4.6 · Opus 4.6 / 4.7
Bewährt für große Mengen. Auch hier eigene Key/Modell/Tonalitäts-Konfiguration. Verbindungstest direkt im Admin.
Modelle: GPT-4o Mini · GPT-4o · GPT-4.1 Mini · GPT-4.1
Sind beide Anbieter aktiv, wählst du im Generator-Modal pro Aufruf den passenden — Claude für die anspruchsvolle Hauptbeschreibung, ChatGPT für die schnellen Meta-Daten zum Beispiel.
Jede Kanal-Sprach-Kombination bekommt eigene, einzigartige Texte. Oder einmal generieren und auf alle Sprachen klonen — du entscheidest pro Lauf.
Professionell, locker-modern, premium/luxus, technisch-sachlich oder emotional-werbend. Pro Anbieter eigenen Default setzen, pro Generierung überschreiben.
Welche Produktdaten fließen in den Prompt? Name, Hersteller, Properties, Kategorie, Preis — per Chip wählbar. Plus eigene Stichwörter für SEO-Fokus.
Pro Anbieter aktivierbar: ChatGPT und/oder Claude können auch in der Mehrfachänderung Texte für viele Produkte gleichzeitig generieren — mit Concurrency-Steuerung gegen Rate-Limits.
Generierte Texte erscheinen erst im Vorschau-Modus. Du prüfst, optional Snapshots erstellen, dann erst ins Produkt übernehmen. „Bestehende überschreiben" ist optional.
Ein einziges Listing für den kompletten Produktbestand. Stammartikel werden mit Variantenzahl angezeigt, lassen sich inline ausklappen, und die Gesamtzahlen sind immer sichtbar — über und unter der Tabelle.
Anzeige im Format Produkte: 153 (Varianten: 543) — getrennt ausgewiesen, oben und unten in der Pagination.
Bestand, Preis, EAN, Herstellernummer und Gewicht direkt in der Listing-Zeile bearbeiten — auch für Varianten. Klick auf den Wert, ändern, fertig.
Quickview-Icon in der Zeile öffnet ein kompaktes Modal mit allen wichtigen Stammdaten, Preisen, Lagerbestand und SEO. Ideal für serielle Pflege.
Beliebig viele Filterbedingungen verknüpfen. Auch über Variantenfelder — die Suche durchforstet automatisch Parent- und Children-Felder.
Häufige Filterkombinationen einmal definieren, dann mit einem Klick wiederherstellen — perfekt für wiederkehrende Pflegerunden.
Bei großen Listen (1000+) zeichnet der Browser nur sichtbare Zeilen — über content-visibility: auto. Spürbar flüssigeres Scrollen ohne UI-Änderung.
Statt jeden Artikel einzeln anzufassen: Filter setzen, alle markieren, Felder ändern. Vor jeder Bulk-Operation wird ein Snapshot des Zustands vorher angelegt. Etwas falsch eingestellt? Ein Klick — alles ist wieder wie vorher.
Wer im Listing nach einem Variantenfeld filtert und bulk-ändert, will normalerweise nur die filter-treffenden Varianten anfassen. Das PIM macht das — der Parent bleibt davon unberührt. Ein Klick auf den Toggle, und die Bulk-Aktion folgt dem Filter exakt.
Eigene Aktion: Beschreibung, Staffelpreise, Cross-Selling, Bilder und SEO-Felder vom Parent auf alle Varianten übertragen. Auch im Bulk-Modus für mehrere Stammartikel.
Jede Mehrfachänderung legt einen Snapshot des Zustands vorher an. Im Audit-Log sichtbar, jederzeit zurückrollbar.
Auch bei 500+ Produkten kein Black-Box-Gefühl: Live-Counter, Phasen-Anzeige (Snapshot / Apply), ETA-Berechnung und Abbrechen-Button mitten in der Operation.
Die Bulk-Operation kann auf manueller Auswahl oder einem gespeicherten Preset basieren — Tausende Produkte auf einmal sind kein Problem.
Vor jeder Mehrfachänderung werden alle Preset-Filter als lesbare Chips dargestellt: Hersteller, Kategorien, Tags, Eigenschaften, Lagerbestand, Preis, Gewicht, Datumsbereiche, Sichtbarkeit, Steuerklasse und mehr. IDs werden in Klarnamen aufgelöst. „Keine Filter aktiv" mit rotem Rahmen als Warnung.
Speichern bei leeren Pflichtfeldern: statt einer Warn-Banner-Wand öffnet sich ein Modal mit allen Fehlern. Klick auf einen Fehler springt direkt zur betroffenen Sektion — sie wird aufgeklappt, das Feld kurz indigo hervorgehoben.
Variantenpflege im Shopware-Admin ist mühsam. Unser Generator macht das visuell: Eigenschaften wählen, Optionen anklicken, Muster für Artikelnummer und Name definieren, Vorschau prüfen, generieren.
Statt zwei getrennter Suchfelder: eine einzige Suche oben durchsucht Eigenschaften und Optionen gleichzeitig. Tippst du „rot", bleiben alle Gruppen mit der Option „rot" sichtbar und die Treffer rechts werden hervorgehoben.
Statt nackter Inputs nebeneinander: zwei eigenständige Akkordeons. Eingeklappt zeigen sie das aktuelle Pattern als Chip; aufgeklappt erscheint das Eingabefeld mit klickbaren Variable-Chips.
{number}, {option1}, {parentName}, {group1}, {counter}Statt Varianten einzeln öffnen: alle in einer Matrix übereinander. Eine Achse zeigt die erste Eigenschaft (z.B. Farbe), die andere die zweite (z.B. Größe). Pro Zelle stehen Preis und Bestand zum direkten Editieren.
Bestehende Varianten löschen, aber nur solche ohne Bestellungen. Das verhindert versehentliches Wegschmeißen aktiver Variants.
Statt für jede Sprache eine eigene Datei: alle Sprachen in EINER CSV. Spaltenkonvention trans_name__de_DE für Standard-Felder, cf_meinFeld__en_GB für Custom Fields. Import mit Pre-Fetch existierender Werte und sauberem JSON-Merge.
Vordefinierte Spaltensets für typische Use-Cases — sofort einsetzbar, anpassbar, als neues Profil speicherbar.
Custom Fields, die in der Konfigmatrix aktiviert sind, bekommen im Export jeweils eine eigene Spalte (cf_meinFeld). Beim Import werden sie direkt erkannt — kein JSON-Blob mehr.
Spalte „Einheit (Name)" exportiert „Liter" oder „Kilogramm" statt UUID. Beim Import wird der Name automatisch in die richtige Shopware-Einheits-ID aufgelöst — Excel-freundlich.
Für Felder die normalerweise eine UUID erwarten (parentId, mainVariantId): UUID, Artikelnummer oder EAN möglich. Lookup wird gecacht — kein doppelter Treffer.
Alles über die Shopware-Sync-API in Batches — auch 10.000 Produkte in wenigen Minuten. Mit Live-Counter, Phasen-Anzeige und ETA.
Das CSV-Modal blendet den Import-Tab automatisch aus für Nicht-Superadmins. Export-Berechtigung ebenfalls feingranular regelbar.
Alles, was im PIM sichtbar oder editierbar ist, steuerst du über die Konfigmatrix — zentral, mit Suche, mit Sektionsreihenfolge per Drag-and-Drop.
Die Reihenfolge der Sektionen in der Produkt-Detailansicht (Stammdaten, Preise, Medien, SEO, …) und im Varianten-Modal lässt sich per Drag-and-Drop frei festlegen. Sektionen ohne aktivierte Felder werden automatisch ausgeblendet.
Beim Anlegen eines neuen Produkts wird automatisch der erste Steuersatz aus dem System vorausgewählt (sortiert nach position ASC). Brutto/Netto-Berechnung funktioniert sofort, ohne Klick.
Schnellsuche durch alle Tabs der Konfigseite. Match-Counter pro Tab, Auto-Scroll zum ersten Treffer, ↑/↓ zum Navigieren.
Spaltenkonfiguration, Page-Size, Filter-Presets, KI-Tonalität — alles wird pro User gespeichert. Mehrere Pfleger arbeiten parallel mit eigener Sicht auf dieselben Daten.
Bei mehreren Pflege-Usern ist Nachvollziehbarkeit alles. Das PIM protokolliert jede Änderung mit User, Zeitpunkt und Diff. Rechte feingranular pro Modul, Superadmin mit Override.
Jede Bulk-Operation, jede CSV-Import-Charge, jede Snapshot-Aktion landet im Audit-Log mit Benutzername, Zeitstempel und Vorher/Nachher-Werten.
Optional: Produkte können auf „pending" gesetzt werden und müssen vor der Aktivierung freigegeben werden — z.B. nach Bulk-Import.
Welcher User darf was? Mehrfachänderung, CSV-Import/Export, KI-Generierung, Löschen, Snapshots, Approval — jede Aktion einzeln freischaltbar.
Aus dem Audit-Log direkt: einen Snapshot zurückrollen. Komplette Produktzustände vor der entsprechenden Operation werden wiederhergestellt.
Das PIM wird kontinuierlich um Funktionen erweitert, die aus echten Pflege-Workflows entstehen.
LIMIT … OFFSET wird das nicht langsamer, je tiefer wir blättern — die Ausgabezeit bleibt linear zur Anzahl Produkte, egal ob Position 100 oder 50.000.Accept-Encoding: gzip sendet (alle modernen ERP-/Crawler-/Browser-Clients tun das), wird die Antwort serverseitig komprimiert ausgeliefert. Feed-CSVs komprimieren typisch um 80–90 % — deutlich kürzere Übertragungszeit, weniger Bandbreite.var/staw-pim-feeds/), und der Controller liefert die fertige Datei aus — kein erneutes Generieren bei jedem Abruf. Ideal für ERPs, die mehrmals pro Stunde pollen.@ini_set) — auch bei sehr breiten Spaltenauswahlen mit dutzenden Custom Fields läuft die Generierung sauber durch.{options} bleiben die der Variante.purchasePrice_gross und purchasePrice_net mit Alias-Erkennung für deutsche und englische Schreibweisen (ek_brutto, einkaufspreis_netto, cost_gross/net etc.) — bestehende Single-Spalten-Imports bleiben rückwärtskompatibelEgal ob 200 oder 200.000 Artikel — das PIM macht deine Shopware-Pflege schneller, sicherer und nachvollziehbar. Mit KI-Textgenerierung, Mehrsprachigkeit, Variantengenerator und allem was du dafür brauchst.
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