Stärken bei längeren, nuancierten Texten
Eigener API-Key, eigene Modellwahl, eigener Tonalitäts-Default, komplett unabhängig konfigurierbar.
Modelle: die aktuellen Claude-Modelle
Mit dem PIM-Plugin für Shopware 6 bearbeitest du hunderte Artikel und Varianten in einem Durchgang. CSV-Import in allen Sprachen. Variantenmatrix mit Mustern. Zusatzfelder pro Sprache. Snapshots, um Änderungen rückgängig zu machen. KI-Textgenerierung mit vier Anbietern (ChatGPT, Claude, Mistral, Gemini). Alles direkt im Shopware-Admin, ohne ETL-Tool, ohne Drittsystem.
Dashboard, Produktliste, Filter, Mehrfachänderung, KI-Texte, Varianten, Kategorien, CSV, Feeds und Freigabe-Workflow, einmal komplett durch das Plugin, direkt im Shopware-Admin. Was ein PIM grundsätzlich leistet, erklärt der Ratgeber Was ist ein PIM für Shopware?
Beschreibungen, Meta-Title, Meta-Description und Keywords in jeder Sprache deines Shops, auf Knopfdruck. Vier Anbieter (OpenAI, Anthropic, Mistral, Google), alle parallel nutzbar mit Provider-Auswahl pro Generierung. Der Überblick dazu: Produkttexte mit KI erstellen.
Shopware Produkttexte mit KI erstellenAnleitung: KI-Textgenerierung in Shopware 6
Immer die aktuellen Modelle Die Modellauswahl wird laufend gepflegt. Neue Modelle von OpenAI, Anthropic, Mistral und Google kommen mit den Plugin-Updates direkt in die Konfigmatrix.
Eigener API-Key, eigene Modellwahl, eigener Tonalitäts-Default, komplett unabhängig konfigurierbar.
Modelle: die aktuellen Claude-Modelle
Bewährt für große Mengen. Auch hier eigene Key/Modell/Tonalitäts-Konfiguration. Verbindungstest direkt im Admin.
Modelle: die aktuellen GPT-Modelle
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, eigener Key/Modell/Tonalitäts-Default, Verbindungstest im Admin.
Modelle: die aktuellen Modelle Large, Medium und Small
Große Kontextfenster, eigener Key/Modell/Tonalitäts-Default, Verbindungstest im Admin.
Modelle: die aktuellen Gemini-Modelle
Sind mehrere Anbieter aktiv, wählst du im Generator-Modal pro Aufruf den passenden, Claude für die anspruchsvolle Hauptbeschreibung, ein Flash-Modell für die schnellen Meta-Daten zum Beispiel.
Jede Kanal-Sprach-Kombination bekommt eigene, einzigartige Texte. Oder einmal generieren und denselben Text in alle gewählten Kombinationen schreiben, du entscheidest pro Lauf.
Professionell, locker-modern, premium/luxus, technisch-sachlich oder emotional-werbend. Pro Anbieter eigenen Default setzen, pro Generierung überschreiben.
Welche Produktdaten fließen in den Prompt? Name, Hersteller, Properties, Kategorie, Preis, per Chip wählbar. Plus eigene Stichwörter für SEO-Fokus.
In der Mehrfachänderung erzeugen ChatGPT und Claude Texte für viele Produkte gleichzeitig, DeepL übersetzt, jeweils mit eigenem Schalter in der Konfigmatrix. Die Zahl paralleler Anfragen ist für ChatGPT und Claude einstellbar. Mistral und Gemini stehen dort nicht zur Verfügung.
In der Detailansicht erscheinen generierte Texte zuerst in einer Vorschau und werden erst mit „Texte übernehmen" gespeichert. In der Mehrfachänderung schreibt die KI direkt in die gewählten Felder, vorher sichert ein Snapshot den alten Stand.
Anrede, Markenschreibweise, Pflichtangaben oder Formulierungsverbote einmal zentral hinterlegen, die Vorgabe geht jeder Anfrage mit, in der Detailansicht wie in der Mehrfachänderung und unabhängig vom Anbieter.
Artikelname 120 Zeichen, SEO-Title 60, Meta-Description 155, Beschreibung 250 Wörter, die Längen, die Suchmaschinen ungekürzt anzeigen. Die Werte steuern zugleich das Token-Budget, sodass die Antwort nicht mehr mitten im JSON abbricht.
Kanal mit eigener Sprache, aber keine eigenen Texte? Name, Beschreibung, Meta-Felder und Keywords lassen sich aus der Standardsprache übertragen, erst dann hat die KI in dieser Sprache etwas zu überarbeiten. Standardmäßig werden nur leere Felder gefüllt.
Neben Beschreibung, Meta-Titel, Meta-Description und Keywords schreibt die KI jetzt auch den Produktnamen, bei ChatGPT wie bei Claude. Nicht vorausgewählt, damit bestehende Namen nicht versehentlich überschrieben werden.
Erzeugte Texte werden gesammelt und in Blöcken gespeichert: Bei 2000 Produkten sinkt die Zahl der Speichervorgänge von über 2000 auf rund 40. Bei Anfragelimits wird automatisch gewartet und erneut versucht.
Statt jeden Artikel einzeln anzufassen: Filter setzen, alle markieren, Aktionen wählen. Vor jeder Massenbearbeitung wird standardmäßig ein Snapshot des Zustands vorher angelegt. Etwas falsch eingestellt? Ein Klick auf Wiederherstellen, der Stand von vorher ist zurück. Wie sich damit Shopware-Produkte massenhaft bearbeiten lassen, zeigt die Übersicht der typischen Aufgaben.
Shopware Produkte massenhaft bearbeitenAnleitung: Mehrfachänderung in Shopware 6
Betroffen sind die markierten Zeilen oder alle Treffer eines gespeicherten Presets. Ob die Varianten der gewählten Produkte mitgeändert werden, regelt die Einstellung „Varianten standardmäßig einschließen" in der Konfigmatrix. Einzelne Aktionen wie „Wesentliche Merkmale" schreiben bewusst nur auf die ausgewählten Artikel, damit Varianten weiter vom Stammartikel erben.
In der Mehrfachänderung kopiert „Auf Varianten übertragen" Preisstaffel und Cross-Selling vom Hauptprodukt auf alle Varianten, dazu kommen „Sichtbarkeit auf Varianten" und „Eigenschaften auf Varianten". In der Detailansicht wählst du Preis, Pseudopreis, Einkaufspreis, Bestand, Lieferzeit, Gewicht & Maße, EAN und weitere Felder einzeln.
Jede Mehrfachänderung legt standardmäßig einen Snapshot des Zustands vorher an. Verwaltet und wiederhergestellt wird er in der Konfigmatrix im Tab Snapshots.
Auch bei 500+ Produkten kein Black-Box-Gefühl: Live-Counter, Phasen-Anzeige (Snapshot / Apply), ETA-Berechnung und Abbrechen-Button mitten in der Operation.
Die Bulk-Operation basiert auf einer manuellen Auswahl oder auf einem gespeicherten Preset. Die Artikelanzahl mit Produkten und Varianten steht direkt im Dialog.
Wählst du ein Preset als Quelle, erscheinen seine Filter als lesbare Chips: etwa Status, Lagerbestand, mit/ohne Varianten, Hersteller, Kategorien, dynamische Produktgruppe, Verkaufskanal, Tag, Steuer, Lieferzeit, Preis und Gewicht. IDs werden in Klarnamen aufgelöst. „Keine Filter aktiv" ist rot markiert als Warnung.
Mit „Bestätigung vor Anwendung" (Standard) zeigt der Dialog vor dem Start alle geplanten Änderungen. Löschen und Felder leeren verlangen immer eine Bestätigung. Mit „Bei Abbruch automatisch zurücksetzen" nimmt der Snapshot bereits geschriebene Änderungen wieder zurück.
Speichern bei leeren Pflichtfeldern: statt einer Warn-Banner-Wand öffnet sich ein Modal mit allen Fehlern. Klick auf einen Fehler springt direkt zur betroffenen Sektion, sie wird aufgeklappt, das Feld kurz indigo hervorgehoben.
Optionen ohne Übersetzung werden markiert und gezählt, über das Stift-Symbol lässt sich der übersetzte Name sofort hinterlegen, mehrere Sprachen gleichzeitig, ohne den Shopware-Eigenschaftskatalog zu verlassen. Geprüft wird gegen die Sprachen der zugeordneten Verkaufskanäle.
Eine Checkbox schreibt die gewählten Eigenschaften zusätzlich beim Elternprodukt der betroffenen Varianten, im Entfernen-Modus entsprechend auch dort. So entsteht kein unterschiedlicher Stand zwischen Stammartikel und Varianten.
Neben Stammdaten-, SEO- und Verknüpfungsfeldern lassen sich auch Zusatzfelder leeren, sprachbezogen und mit Snapshot, also rückholbar. Bewusst einzeln auswählbar statt per Sammelschalter.
Garantiedauer in Monaten und Händlerbestätigung als eigener Bereich in den Stammdaten, je Variante vererbbar und in der Mehrfachänderung setzbar. Shopware kennt die Felder ab 6.7.14; in älteren Installationen ist der Bereich sichtbar, aber gesperrt.
Variantenpflege im Shopware-Admin ist mühsam. Unser Generator macht das visuell: Eigenschaften wählen, Optionen anklicken, Muster für Artikelnummer und Name definieren, Vorschau prüfen, generieren. Mehr dazu, wie sich Shopware-Varianten generieren lassen.
Neu in 1.12.22: Variantenreihenfolge und Gruppenreihenfolge je Produkt festlegen, zum Beispiel erst Farbe, dann Größe.
Shopware Varianten generierenAnleitung: Varianten in Shopware 6 erstellen
Lege je Produkt fest, in welcher Reihenfolge Varianten und Eigenschaftsgruppen im Shop erscheinen, zum Beispiel erst Farbe, dann Größe. Der Shop-Cache wird direkt geleert.
Statt zwei getrennter Suchfelder: eine einzige Suche oben durchsucht Eigenschaften und Optionen gleichzeitig. Tippst du „rot", bleiben alle Gruppen mit der Option „rot" sichtbar und die Treffer rechts werden hervorgehoben.
Statt nackter Inputs nebeneinander: zwei eigenständige Akkordeons. Eingeklappt zeigen sie das aktuelle Pattern als Chip; aufgeklappt erscheint das Eingabefeld mit klickbaren Variable-Chips.
{parentNumber}, {firstVariantNumber}, {parentName}, {options}, {option1}-{option3}, {group1}, {group2}, {counter}Statt Varianten einzeln öffnen: alle in einer Matrix. Ab zwei Eigenschaftsgruppen zeigen die Zeilen die Optionen der einen Eigenschaft (z.B. Farbe), die Spalten die der anderen (z.B. Größe). In jeder Zelle bearbeitest du den gewählten Wert direkt.
Varianten vieler Artikel löschst du in der Mehrfachänderung im Tab „Varianten generieren". Das Plugin prüft dabei, ob Bestellungen auf die Varianten verweisen.
Sobald eine Variante einen eigenen Wert hat, erbt sie in diesem Feld nichts mehr, deshalb erscheinen im Frontend manchmal weniger Eigenschaften oder gar kein Bild. Zwei Schaltflächen ergänzen die fehlenden Eigenschaften beziehungsweise legen eigene Bildzuordnungen samt Titelbild an.
Eigenschaften, die nur an Varianten hängen, werden orange hervorgehoben, betroffene Gruppen bekommen einen Punkt und die Zählleiste nennt die Anzahl. Gruppen ohne „Auf Produktdetailseite anzeigen" werden als „Nicht in Storefront" markiert.
Beim Duplizieren eines Varianten-Artikels fragt ein Dialog, welche Felder die Varianten erben sollen: Bilder, Name, Preis, Gewicht, EAN. Der neue Stammartikel bekommt dabei eine eigene, korrekte SEO-URL statt über die Hauptvariante auf das Original zu zeigen.
Ein einziges Listing für den kompletten Produktbestand. Stammartikel werden mit Variantenzahl angezeigt, lassen sich inline ausklappen, und die Gesamtzahlen sind immer sichtbar, über und unter der Tabelle.
Shopware Produkte filternAnleitung: Produktliste und Filter-Presets
Anzeige im Format Produkte: 153 (Varianten: 543), getrennt ausgewiesen, oben und unten in der Pagination.
Bestand, Preis, EAN, Herstellernummer und Gewicht direkt in der Listing-Zeile bearbeiten, auch für Varianten. Klick auf den Wert, ändern, fertig.
Ein Klick auf eine Variante im Listing öffnet ein kompaktes Modal mit Stammdaten, Preisen, Lieferbarkeit und SEO. Ideal für die serielle Pflege von Varianten.
Beliebig viele Filterbedingungen verknüpfen. Auch über Variantenfelder, die Suche durchforstet automatisch Parent- und Children-Felder.
Häufige Filterkombinationen einmal definieren, dann mit einem Klick wiederherstellen, perfekt für wiederkehrende Pflegerunden.
Bei großen Listen (1000+) zeichnet der Browser nur sichtbare Zeilen, über content-visibility: auto. Spürbar flüssigeres Scrollen ohne UI-Änderung.
Der Filter „Übersetzung fehlt" prüft serverseitig gegen genau die gewählte Sprache, in den Varianten Name fehlt, Beschreibung fehlt oder beides. Der Filter-Chip nennt die geprüfte Sprache gleich mit, etwa „Übersetzung: Name fehlt (Alpendampf DE)".
Liegt ein Text nur bei der übergeordneten Sprache, greift er im Shop trotzdem. Filter und Vollständigkeit prüfen deshalb die gesamte Sprachkette, und die Vollständigkeit folgt der Sprache des gewählten Verkaufskanals statt pauschal der Systemsprache.
Beim Aufklappen werden nur die Felder geladen, die die Liste wirklich anzeigt, und die Vollständigkeit kommt fertig vom Server, nach derselben Vorschrift wie der Filter. Beschreibung und Meta-Texte jeder Variante müssen nicht mehr in den Admin wandern.
Statt für jede Sprache eine eigene Datei: alle Sprachen in EINER CSV. Spaltenkonvention trans_<kanal>_<sprache>_<feld> (z.B. trans_hauptshop_en_GB_name) für Standard-Felder, cf_meinFeld__en_GB für Custom Fields. Import mit Pre-Fetch existierender Werte und sauberem JSON-Merge. Lieferantendaten kommen oft im Branchenformat, dafür gibt es den DATANORM-Import für Shopware.
Mehrsprachiger CSV-Import für ShopwareAnleitung: CSV-Import und -Export in Shopware 6
Vordefinierte Spaltensets für typische Use-Cases, sofort einsetzbar, anpassbar, als neues Profil speicherbar.
Custom Fields bekommen im Export jeweils eine eigene Spalte (cf_meinFeld), sprachbezogen cf_meinFeld__en_GB. Beim Import werden sie direkt erkannt, kein JSON-Blob mehr.
Spalte „Produkteinheit (Name)" exportiert „Liter" oder „Kilogramm" statt UUID. Beim Import wird der Name automatisch in die richtige Shopware-Einheits-ID aufgelöst, Excel-freundlich.
Für Felder die normalerweise eine UUID erwarten (parentId, mainVariantId): UUID, Artikelnummer oder EAN möglich, für Varianten zusätzlich die Spalte parentProductNumber. Lookups werden zwischengespeichert.
Alles über die Shopware-Sync-API in Batches, Batch-Größe und parallele Bild-Uploads in der Konfigmatrix einstellbar. Mit Fortschritt je Phase und voraussichtlicher Restzeit.
Superadmins dürfen immer importieren, normale Benutzer solange der Funktionsschalter „CSV-Import" eingeschaltet ist (Standard). Für den Export gibt es einen eigenen Schalter „CSV-Export"; eigene Shopware-Rechte dafür gibt es nicht.
Ein Feed liefert die Produktdaten unter einer eindeutigen, tokenisierten URL aus, automatisch aktualisiert und ohne manuellen Export. Alle Einstellungen beschreibt die Dokumentation zum Feed-Generator.
Google Shopping Feed aus Shopware erstellenAnleitung: Feed-Export in Shopware 6
Typische Abnehmer sind Google Shopping, idealo oder Billiger.de, ein ERP-System oder eine Auswertungs-Pipeline. Die URL ist tokenisiert, wer den Token nicht hat, sieht nichts.
Built-in-Vorlagen für Stammdaten, Preise & Lager, SEO, Bilder, Übersetzungen, Varianten und Vollexport erzeugen mit einem Klick Profil, Feed und Token. Alternativ wird ein eigenes Export-Profil direkt als Feed aktiviert.
Statt einfacher Häkchen wählst du im Feed eine gespeicherte Filtervorlage: dieselbe, die du im Listing und in der Mehrfachänderung nutzt. Der Feed filtert damit wie die Produktübersicht; der Editor zeigt unter „Im Feed angewendet", welche Kriterien greifen.
Nicht serverseitig abbildbar sind nur der Freigabe-Status und „UVP ungültig". Enthält eine Vorlage diese Kriterien, liefert der Feed mehr Produkte als die gefilterte Liste.
Für dasselbe Profil lassen sich beliebig viele Feeds anlegen, etwa ein „Stammdaten"-Profil als Basis für mehrere Feeds mit unterschiedlichen Filtervorlagen je Portal.
Die Feed-URL folgt dem Muster /staw-pim/export/{token}, das Format legst du im Feed fest. Für umleitende Shop-URLs gibt es die domainunabhängige Route /api/staw-pim/export/{token}. Zeichensatz, BOM und Dezimaltrenner sind einstellbar.
Die Ausgabe läuft als DBAL-Streaming in 2000er-Batches mit Keyset-Pagination statt LIMIT/OFFSET, dazu gzip über HTTP und ein Datei-Modus für sehr große Kataloge.
Die Produktanzahl wird direkt im Editor live berechnet. Ein Klick erzeugt einen neuen Token und macht die alte URL ungültig, nützlich, wenn ein Link geleakt ist oder ein Partnerzugriff enden soll.
Ein Button neben dem Feed-Generator öffnet den kompletten Baum je Verkaufskanal: Texte, Bilder, SEO-URLs, Produktzuordnung und KI-Übersetzungen an einer Stelle. Die Einzelheiten stehen in der Dokumentation zur Kategorien-Verwaltung.
Shopware Kategorien verwaltenAnleitung: Kategorien im PIM für Shopware
Der Baum wird je Kanal ab der Navigations-Wurzel aufgebaut, geladen direkt über das category-Repository, kein separater Endpunkt, keine eigene Seite. Für normale Benutzer über den Funktionsschalter „Kategorien verwalten" steuerbar.
Ein Button „KI-Texte" erzeugt Beschreibung, Meta-Title, Meta-Description und Keywords, über alle vier Anbieter, mit Tonalitätswahl und freiem Feld für weitere Anweisungen. Schalter für „Unterkategorien einbeziehen" und „Bestehende Texte überschreiben".
„Übersetzen" steht als eigene Aktion neben den KI-Texten und überträgt die Felder von Quell- in Zielsprache, per DeepL oder KI-Anbieter. Mit „Alle auswählen" laufen KI-Texte und Übersetzungen als Sammelaktion über alle markierten Kategorien.
Legt ein Kanal eine eigene Sprache an, fehlen dort zunächst eigene Texte. Die Sammelaktion überträgt Name, Beschreibung und Meta-Felder aus der Standardsprache, mit Fortschrittsbalken, und vorhandene eigene Texte bleiben unangetastet.
Welche Produkte in der Kategorie liegen, steuern zwei klar getrennte Optionen: eine Shopware-Produktgruppe (Stream) oder ein StawPim-Preset mit Live-Trefferanzahl. Im Preset-Modus werden die aufgelösten Produkte fest zugewiesen; 0 Treffer leeren die Kategorie bewusst nicht.
Die SEO-URL lässt sich je Kanal und Sprache setzen. Die alte URL bleibt als 301 bestehen, die neue wird Canonical; ein leeres Feld setzt auf die Shopware-Automatik zurück.
Cover aus der Mediathek oder per Upload, mit Vorschau und sprachabhängigem Alt-Text, damit die Kategorieseiten auch in der Bildersuche etwas hergeben.
Kategorien lassen sich per Checkbox mehrfach auswählen und gesammelt aktiv oder inaktiv setzen und in der Navigation ein- oder ausblenden. Vor jeder Aktion entsteht ein benannter Snapshot; ein Button „Verlauf" listet sie samt Audit-Log und stellt sie wieder her.
Der Prozentwert je Kategorie zählt nur die eigenen Texte der gewählten Sprache, passend zum Formular daneben. So ist sofort sichtbar, wo in einer Kanalsprache noch nichts gepflegt ist.
Der komplette Baum des gewählten Kanals lässt sich als CSV mit Zusatzfeld-Spalten exportieren und wieder einlesen, die übergeordnete Kategorie über die Spalte parentPath. Ein JSON-Backup sichert zusätzlich alle Sprachen, Zusatzfelder und IDs.
Das Dashboard ist der Einstieg ins PIM: Lagerstatus, kritische Bestände und die wichtigsten Probleme der Datenqualität auf einen Blick. Ein Klick führt direkt zu den betroffenen Produkten. Das Video zeigt den Ablauf, mehr dazu auf der Videoseite zum Dashboard.
Datenqualität in Shopware prüfenAnleitung: Dashboard und Vollständigkeit
Lagerstatus und knappe Bestände stehen direkt auf der Startseite des PIM, ohne dass du erst einen Filter bauen musst.
Die größten Lücken im Katalog stehen oben, etwa Produkte ohne Beschreibung. So arbeitest du zuerst ab, was im Shop am meisten auffällt.
Ein Klick auf ein Problem öffnet die Produktliste mit genau den betroffenen Artikeln, samt Sprung in die Bearbeitung.
Eine fehlende Beschreibung entsteht direkt per KI-Textgenerierung und wird im Produkt gespeichert.
Artikel ohne Bild, ohne Beschreibung oder mit unvollständigen Meta-Daten werden sichtbar, bevor Kunden darauf stoßen.
Ist ein Problem behoben, sinkt die Zahl im Dashboard direkt. So werden Pflegerunden messbar und das Team sieht, was erledigt ist.
Wer im Team pflegt, entscheidet nicht zwangsläufig, was live geht. Der Freigabe-Workflow trennt Bearbeiten und Veröffentlichen, mit eigenem Status, Filtern in der Produktliste und einer Statistik in den Einstellungen. Dazu führt das PIM je Produkt eine Änderungshistorie mit Benutzer und Zeitpunkt, und Mehrfachänderungen machst du per Snapshot rückgängig.
Freigabe-Workflow in Shopware 6Anleitung: Freigabe-Workflow im PIM für ShopwareShopware Änderungshistorie
Ein Produkt wird zur Freigabe eingereicht und anschließend freigegeben oder abgelehnt. Einreichen und Ablehnen deaktivieren das Produkt, Freigeben aktiviert es. Typischer Fall: nach einem Massenimport geht nichts live, bevor es jemand gesehen hat.
Zusätzlich gibt es den Status „In Bearbeitung", den Bearbeiter selbst setzen, als Hinweis, dass gerade jemand an dem Produkt arbeitet. Das verhindert, dass zwei Leute dieselbe Pflegerunde doppelt machen.
Die Detailansicht zeigt ein Status-Badge samt Button zum Setzen, die Produktliste einen farbigen Status-Indikator und einen eigenen Filter. So lässt sich gezielt nach allem filtern, was noch auf Freigabe wartet.
In den Einstellungen steht eine Statistik über den Freigabestand, „In Bearbeitung" wird dort mitgezählt. Damit ist auf einen Blick sichtbar, wie viel noch offen ist.
Mehrfach-Freigaben laufen über einen eigenen Batch-Endpunkt mit einem Request je 200 Produkten, auch ein Stapel aus mehreren tausend Artikeln bleibt dadurch zügig.
Freigeben und ablehnen dürfen die Benutzer, die in der Konfigmatrix im Tab Freigabe unter „Freigabe-Berechtigte" eingetragen sind, sowie alle PIM-Superadmins. Pflegen und Freigeben lassen sich damit auf verschiedene Personen verteilen.
Einreichen, Freigeben und Ablehnen landen mit Benutzername und Zeitstempel im Audit-Log, nachlesbar, wer wann was freigegeben hat.
Anlegen, Speichern in der Detailansicht, Varianten- und Medienänderungen sowie jeder Freigabe-Schritt landen mit Aktion, Benutzername und Zeitstempel im Reiter „Änderungen". Aufbewahrung standardmäßig 90 Tage, höchstens 100 Einträge pro Produkt.
Vier Shopware-Rollen (Ansehen, Bearbeiten, Anlegen, Löschen) regeln den Zugang. Für alle Benutzer ohne Superadmin-Status schaltest du 17 Funktionen einzeln ab, etwa Mehrfachänderungen, CSV-Import und -Export, Löschen, Snapshots und Änderungshistorie.
In der Konfigmatrix im Tab Snapshots vergleichst du einen Snapshot mit dem aktuellen Stand und stellst ihn mit einem Klick wieder her, alle Produkte des Laufs kehren zum Zustand vor der Operation zurück.
Das Add-on Kataloge macht aus Kategorien, Presets, Produktgruppen oder Herstellern druckfertige PDFs mit Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Kapiteln. Preise und Texte kommen direkt aus Shopware, der fertige Katalog steht auf Wunsch im Shop zum Download.
Kategorie mit Unterkategorien, gespeicherter Filter, dynamische Produktgruppe, Hersteller oder eigene Auswahl. Dazu Textseiten aus Shopseiten, Landingpages, Erlebniswelten oder freiem Text.
Farben, Logo und Schrift kommen aus dem Theme, auf Wunsch mit eigener Schriftdatei. Deckblatt, Kapitelkopf, Kopfzeile und Hintergründe stellst du je Katalog ein.
Ein Satz wie „Gartenmöbel, hochwertig, viel Weißraum" reicht: Die KI schlägt Stil, Farbe, Schrift, Kapitel, Texte und Bildideen vor. Titel- und Kapitelbilder entstehen über fal.ai oder Higgsfield.
Preise nach den Regeln der Kundengruppe, mit Staffelpreisen, Artikelnummern und Preistabelle. Auf Wunsch nur für angemeldete Kunden oder bestimmte Kundengruppen.
Alle freigegebenen Kataloge auf einer eigenen Seite im Shop, mit Einleitung, SEO-Text und Meta-Daten, auf Wunsch per KI geschrieben. Dazu ein Betrachter, der den Katalog offen hält.
Produktnamen und Bilder sind im PDF klickbar, jeder Artikel bekommt einen QR-Code. Mit Kampagnenname siehst du die Besuche in der Webanalyse, die Downloads im Dashboard.
Ein Button lädt ein Datenblatt mit Bildern, Preisen und den Angaben, die du auswählst, von EAN über Maße bis zu Eigenschaften und Varianten.
Artikel in der Produktliste markieren, „Katalog aus Auswahl" klicken, fertig ist das erste Kapitel. Die Erzeugung läuft schrittweise, mit Fortschritt und Restzeit.
Vor dem Erzeugen zeigt die Prüfung Kapitel ohne Artikel und Artikel ohne Bild, Preis oder Beschreibung. Die Seitenansicht je Kapitel zeigt, wie die erste Seite aussieht.
Biete deine Artikel auf acht Marktplätzen an, dazu auf allen Mirakl-Marktplätzen wie Conrad, MediaMarkt oder Decathlon, ohne Connector-Dienst. Das PIM ordnet Kategorien per KI zu, gleicht Preise, Bestände und terminierte Rabatte alle 10 Minuten ab und holt Bestellungen, Retouren und Gebühren direkt in Shopware.
Jede Shop-Kategorie bekommt die passende Kategorie von Amazon, eBay, OTTO oder Kaufland, Pflichtmerkmale füllt das PIM aus deinen Daten.
Rabatte in Prozent oder Euro für Presets, Produktgruppen, Hersteller oder Kategorien, mit Beginn und Ende. Bei Zalando als Aktionspreis.
Mindestmarge aus Einkaufspreis und Gebühren, Preis an den Wettbewerb oder die Buy Box anpassen, Smart Pricing bei Kaufland.
Retouren mit Gutschrift, Rechnungs-Upload, Kundennachrichten mit KI-Antwort und Bewertungsanfragen, je nach Marktplatz.
Umsatz, Gebühren, Erstattungen, Wareneinsatz und Marge je Marktplatz, dazu Auszahlungen und Meistverkauftes.
Etiketten für DHL, GLS und DPD direkt aus der Bestellung, Buy Shipping und FBA bei Amazon. Mehrere Konten und Länder je Marktplatz.
Die Konfigmatrix öffnest du über den Menüpunkt „PIM Konfigurationsmatrix" im Stone & Water-Menü des Shopware-Admins. In 13 Tabs bestimmt sie, welche Felder in Detail- und Variantenansicht sichtbar und Pflicht sind, welche Spalten die Produktliste zeigt, welche Kanal-Sprachen angeboten werden, wie der Varianten-Generator vorbelegt ist, welche KI-Anbieter zur Verfügung stehen und wie Import, Export und Mehrfachänderung arbeiten. Gespeicherte Einstellungen gelten für alle Benutzer.
Neu in 1.12.14: Fehlende Produktdaten direkt im Produkt orange hervorheben, in einer Farbe deiner Wahl.
Shopware Produktmaske anpassenAnleitung: Konfigmatrix in Shopware 6
Auf Wunsch markiert das PIM alle Felder, die für die Vollständigkeit noch fehlen, auch Bilder, Staffelpreise und Cross-Selling. Die Farbe der Markierung wählst du selbst.
Je Feld legst du fest, ob es in der Detail- und Variantenansicht sichtbar ist und als Pflichtfeld gilt; die Quickview-Felder wählst du im Tab Varianten. Felder, die Shopware ohnehin verlangt, sind als Pflicht markiert und lassen sich nicht abschalten.
Stammdaten, Preise, Medien, SEO, Eigenschaften, Cross-Selling: Die Reihenfolge in der Produkt-Detailansicht legst du im Tab Produkte über „Nach oben" und „Nach unten" fest, für die Varianten-Ansicht getrennt davon im Tab Varianten.
Alle vier Preisarten lassen sich unabhängig für Brutto und Netto ein- und ausblenden, getrennt für Hauptartikel und Varianten: Verkaufspreis, Einkaufspreis, Streichpreis/UVP und der 30-Tage-Bestpreis nach Omnibus. Reine Brutto-Pflege, reine Netto-Pflege oder gemischt.
Entweder das Canonical-Zusatzfeld-System mit Token-Mustern, dessen URLs jede Neu-Indexierung überstehen, oder der Shopware-Standard-Modus, in dem die native SEO-URL direkt im PIM editierbar ist, getrennt steuerbar für Produktdetail, Varianten-Modal und Quickview.
Im Tab PIM-Superadmin schaltest du 14 Funktionen für normale Benutzer ein und aus, darunter Produkte erstellen und duplizieren, Mehrfachänderungen, Löschen, CSV-Import und -Export, Feed-Generator, Varianten generieren, Kategorien verwalten und das Übertragen auf Varianten. Superadmins sehen immer alles.
Neben den Standardspalten legst du eigene an, Quelle ist ein Stammdatenfeld oder ein beliebiges Zusatzfeld, wahlweise sortierbar über den DAL-Pfad. Datums- und Ja/Nein-Werte werden automatisch passend formatiert.
Strg+K (Mac: ⌘+K) springt in die Schnellsuche über sämtliche Tabs der Konfigseite, mit Treffer-Zähler je Tab. Enter und Umschalt+Enter oder die Vor- und Zurück-Schaltflächen führen von Treffer zu Treffer.
Spaltenauswahl, Seitengröße, Filter-Presets, Tonalität und alle übrigen Einstellungen gelten shopweit für alle Benutzer. Unterschiede zwischen Benutzern regeln die Superadmin-Liste und die Funktionsschalter.
Fehlt beim Speichern etwas, öffnet sich ein Modal mit allen Fehlern statt einer Bannerwand. Ein Klick springt zur betroffenen Sektion, klappt sie auf und hebt das Feld kurz hervor.
Shopware verwaltet Produkte einzeln. Das PIM legt die Ebene darüber: filtern, in einem Durchgang ändern, prüfen, und vor jeder Aktion liegt ein Snapshot bereit.
Filter setzen, alles markieren, Felder ändern, über 40 Aktionen von Preisen über Lieferzeiten bis zu Kategorien und Zusatzfeldern. Der Fortschritt läuft live mit, ein Klick stellt den Stand davor wieder her.
Minuten statt eines Arbeitstags
Eigenschaften, die nur an Varianten hängen, werden farbig markiert und gezählt. Zwei Schaltflächen übertragen fehlende Eigenschaften und Bilder vom Stammartikel auf die Varianten, oder setzen sie wieder auf Vererbung zurück.
Vollständige Produktseiten im Shop
DATANORM 4.0 und 5.0 sowie CSV mit Spalten-Mapping landen ohne Umweg über Konverter und Excel im Shop. Vorschau und Trockenlauf zeigen vorher, was angelegt, aktualisiert und übersprungen wird.
Ein Schritt statt drei
Der Filter „Fehlende Texte" findet je Sprache genau die Lücken. „Aus Standardsprache übernehmen" liefert den Ausgangstext, KI-Textgenerierung und DeepL schreiben und übersetzen den Rest, auch für hunderte Artikel am Stück.
Sichtbar auch im Zweitmarkt
Das PIM hält den zuletzt gepflegten Stand je Artikelnummer und Sprache fest und stellt ihn wieder her, sobald ein Fremdsystem ihn überschreibt. Welche Felder geschützt sind, legst du fest; ein Protokoll zeigt, was zurückgeholt wurde.
Keine doppelte Arbeit nach dem Abgleich
Das Dashboard zeigt Datenqualität und Vollständigkeit über den ganzen Bestand. Filter führen direkt zu den Artikeln ohne Bild, ohne Beschreibung oder mit unvollständigen Meta-Daten, samt Sprung in die Bearbeitung.
Gefunden statt geschätzt
Stimmen von Händlern, die täglich mit dem PIM arbeiten. Funktionalität 5,0 · Bedienung 5,0 · Dokumentation 4,9 · Support 5,0. Alle Bewertungen im Shopware Store ansehen.
Das PIM wird kontinuierlich um Funktionen erweitert, die aus echten Pflege-Workflows entstehen.
Ob 200 oder 200.000 Artikel: Schreib uns, wie du deine Produktdaten heute pflegst. Wir zeigen dir, welche Schritte das PIM dir abnimmt.
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