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Stone & Water
Video · 1:37 Min.

Import und Export - Video zum PIM für Shopware 6

Produktdaten per CSV austauschen: Import und Export mit dem PIM für Shopware.

Dauer 1:37 Min.Shopware 6.6 und 6.7Ohne Ton, mit eingeblendeten Erklärungen

Was im Video gezeigt wird

  1. Import und Export sitzen direkt in der Produktliste.
  2. Export mit Profil, Umfang und Sprache.
  3. Alle oder nur die gefilterten Produkte.
  4. Profile merken sich die Spaltenauswahl.
  5. Ein Klick, und die Datei ist da.
  6. Für den Import einfach die Datei wählen.
  7. Trennzeichen und Spalten erkennt das PIM selbst.
  8. Zugeordnet wird über die Artikelnummer.
  9. Die Vorschau zeigt jede Zeile vor dem Import.
  10. Drei Produkte in Sekunden aktualisiert.
  11. Jeder Import bleibt im Änderungslog sichtbar.
  12. und lässt sich per Snapshot zurücknehmen.

Auf einen Blick

1CSV für alle Sprachen
7Export-Profile ab Werk
4Wege der Zuordnung: Nummer, ID, EAN, Herstellernummer
2DATANORM-Formate: 4.0 und 5.0

Produktdaten austauschen, ohne Spalten von Hand zu sortieren

Export und Import starten im Video direkt aus der Produktliste. Für den Export wählst du Profil, Umfang und Sprache und entscheidest, ob alle Produkte oder nur die gerade gefilterten in die Datei kommen. Profile merken sich die Spaltenauswahl, beim nächsten Mal ist die Datei mit einem Klick da.

Beim Import erkennt das PIM Trennzeichen und Spalten selbst und ordnet die Zeilen über die Artikelnummer zu. Vor dem Schreiben zeigen Vorschau und Validierung, welche Zeilen neu angelegt, aktualisiert oder übersprungen werden. Im Beispiel sind drei Produkte in Sekunden aktualisiert, der Vorgang steht danach im Änderungslog und lässt sich per Snapshot zurücknehmen.

Funktionen im Detail

Klare Spaltennamen je Sprache

Standardfelder folgen dem Muster trans_<kanal>_<sprache>_<feld>, etwa trans_hauptshop_en_GB_name, Zusatzfelder cf_meinFeld__en_GB. Damit ist in jeder Spalte eindeutig, welches Feld in welcher Sprache gemeint ist.

Einheit als Klarname

Die Spalte Einheit (Name) zeigt Liter oder Kilogramm statt einer ID. Beim Import löst das PIM den Namen wieder in die passende Shopware-Einheit auf.

Verknüpfungen ohne IDs

Felder wie Stammartikel oder Hauptvariante akzeptieren neben der ID auch Artikelnummer oder EAN. Die Zuordnung wird zwischengespeichert.

Fortschritt mit Restzeit

Während des Imports zeigt ein Zähler die Phase, den Fortschritt und die voraussichtliche Restzeit.

Wann sich der CSV-Weg lohnt

  • Übersetzungen extern erstellen lassen: Alle Sprachen stehen in einer einzigen Datei statt in einer Datei pro Sprache.
  • Zusatzfelder pflegen, die im Export jeweils eine eigene Spalte bekommen statt eines JSON-Blocks.
  • Große Bestände abgleichen: Der Import läuft in Paketen über die Shopware-Sync-API, Batch-Größe und parallele Bild-Uploads stellst du passend zum Server ein.

Häufige Fragen

Wie werden Produkte beim Import zugeordnet?

Über Artikelnummer, ID, EAN oder Herstellernummer. Je nach Import-Modus werden unbekannte Produkte neu angelegt, vorhandene aktualisiert oder beides.

Wer darf importieren?

Superadmins immer, normale Benutzer solange der Funktionsschalter CSV-Import eingeschaltet ist (Standard). Den Export steuert ein eigener Schalter.

Gehen vorhandene Zusatzfelder beim Import verloren?

Nein. Zusatzfelder werden zusammengeführt statt überschrieben.

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