
Shopware PIM Erfahrungen: wie LEPPER marine 100 Produkte in 10 Minuten anlegt
LEPPER marine verkauft seit rund zwanzig Jahren Boots- und Schiffsausrüstung, von der V4A-Schraube bis zur Navigationsanlage. Zwei Personen pflegen rund 23.950 Artikel. Seit das PIM für Shopware im Einsatz ist, sind rund 8.500 neue Artikel online gegangen.


Ausgangslage: manuelle Anlage und CSV-Importe aus Excel und Access
Vor dem PIM hat LEPPER marine Produkte entweder von Hand angelegt oder per CSV-Import aus Excel und Access eingespielt. Welcher Weg es wurde, hing meist vom Warenwert des Artikels ab.
Am meisten Zeit kosteten Variantenartikel: zuerst die Eigenschaften als Variantenoptionen anlegen, danach den Hauptartikel, dann die Varianten erzeugen und zuordnen. Mit dem Shopware-Import geht das auch, die Vorbereitung ist aber umständlich. LEPPER marine nutzt Shopware seit Version 3 und hat erlebt, dass Import und Pflege über die Jahre nicht einfacher geworden sind.
Warum LEPPER marine sich für das PIM entschieden hat
Den Ausschlag gaben drei Dinge: die intuitive Oberfläche, die gewohnten Feldbezeichnungen aus Shopware und der unkomplizierte Import, zum Beispiel für spontane Preisanpassungen.
So arbeitet LEPPER marine heute
Im Alltag stehen vor allem diese Funktionen im Mittelpunkt:
Ein Beispiel aus dem Alltag
Originale Preislisten von Herstellern einzulesen und zu verarbeiten, brauchte früher rund 15 Minuten Vorbereitung. Heute geht das sofort. Und 100 neue Produkte anzulegen, kostete früher etwa einen halben Tag, heute sind es 10 Minuten.
Vorher und heute
Vorher
- Produkte von Hand oder per CSV aus Excel und Access
- Variantenoptionen, Hauptartikel und Varianten in getrennten Schritten
- Rund 15 Minuten Vorbereitung für jede Herstellerpreisliste
- Etwa ein halber Tag für 100 neue Produkte
Heute mit dem PIM
- Unkomplizierter CSV-Import mit gewohnten Shopware-Feldern
- Varianten direkt aus Eigenschaften erzeugen
- Preislisten sofort einlesen und verarbeiten
- 10 Minuten für 100 neue Produkte
Originale Preislisten von Herstellern einlesen und verarbeiten, vorher in der Vorbereitung 15 Minuten, heute adhoc. 100 Produkte anlegen: früher vielleicht ein halber Tag, heute 10 Minuten.
Tobias LepperLEPPER marineDas Ergebnis
- Bessere Datenqualität
- Schnellere Sortimentserweiterung
- Rund 8.500 neue Artikel online seit dem Start mit dem PIM
- Herstellerpreislisten sofort statt nach 15 Minuten Vorbereitung
Einführung und Support
Nach einer telefonischen Beratung war das PIM für Shopware in 30 Minuten installiert und einsatzbereit. Weitere Wünsche ergeben sich laufend aus der Nutzung, im Moment schöpft das Team aber erst einmal die vorhandenen Möglichkeiten aus.
„Natürlich jedem Shopware-Nutzer mit einem umfangreichen Produktsortiment.“
Tobias LepperLEPPER marineWeiterlesen
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